Covid-19 Antikörpertest

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie schon in Kontakt mit dem Virus waren, können Sie sich bei uns testen lassen.

Antikörpertest Genspeed Biotech: 45 Euro
Schnelles Ergebnis in Laborqualität.

Termine nur mit Voranmeldung bei uns in der Apotheke oder telefonisch unter 07289 4273.

Der Covid-19 Antikörpertest detektiert keine akute Infektion, sondern körpereigene Abwehrstoffe, die nach einer überstandenen Infektion beziehungsweise nach einer Impfung vom Immunsystem produziert werden. Mit einem Tropfen Blut aus der Fingerspitze kann in ca. 20 Minuten eruiert werden, ob der Organismus bereits Antikörper gegen Covid-19 gebildet hat. Antikörper spielen in der Immunabwehr eine große Rolle, da sie die Fähigkeit haben, körperfremde „Eindringlinge“ zu erkennen und rasch zu inaktivieren. So kann eine Verbreitung im Körper eingedämmt werden und Infektionen kommen nicht zum Ausbruch. Auch bei Coronainfektionen werden unterschiedliche Antikörper gebildet. Getestet wird auf 3 verschiedene Antikörper, die auf unterschiedliche Eiweißstoffe des Virus gebildet werden. Das Ergebnis der Testung erlaubt auch eine Aussage über die Menge von Antikörpern – die sogenannten Titer, die gebildet wurden und teilt in wenig, mittel und hoch ein.

Gelenkschmerzen mit Heilpflanzen lindern

Bei leichten Gelenks- oder Rückenschmerzen sind Heilpflanzen eine gute Option.

Aus dem Hauptinhaltsstoff der Weidenrinde, dem Salicin, wurde einst die Acetylsalicylsäure entwickelt – bekannt als Aspirin. Die schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung der Rinde hilft bei rheumatischen Beschwerden, Arthrose und Rückenschmerzen. In Apotheken ist Weidenrinde in getrockneter Form und als standardisiertes Fertigarzneimittel erhältlich.

Die getrocknete Wurzel der Teufelskralle wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Teufelskrallenextrakt wirkt gut bei Knie- und Hüftarthrose, bei Rückenschmerzen, bei leichten Nacken- und Muskelschmerzen, Morgensteifigkeit und rheumatischen Beschwerden. Die Beweglichkeit wird besser und der Schmerz weniger.

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Häufige Beschwerden in der Schwangerschaft

Übelkeit, Schlafprobleme und Wassereinlagerungen kommen sehr häufig vor.

Während ein Kind im Bauch heranwächst, stellt sich der Körper der werdenden Mutter in rasantem Tempo auf das Wachstum des Kindes um. Damit gehen häufig auch einige Beschwerden einher.

In der frühen Schwangerschaft ist Übelkeit ein häufiges Problem. Meist wird es nach der 14. Schwangerschaftswoche besser. Falls Sie sich dabei auch übergeben müssen, sollten Sie auf ausreichende Flüssigkeitsversorgung achten und in vielen kleinen Portionen essen. In der Selbstmedikation können Präparate mit Ingwer und Vitamin B6 eingesetzt werden.

Wird der Bauch größer, wird es für viele schwierig, eine angenehme Schlafposition zu finden. Mit einem Seitenschläferkissen können sich Schwangere das Liegen in Seitenlage bequemer machen. Übrigens wird empfohlen, auf der linken Seite zu schlafen. Denn Blut und Nährstoffe fließen so optimal in die Plazenta.

Es ist normal, dass der Körper in der Schwangerschaft Wasser einlagert. Das hängt mit dem erhöhten Blutbedarf in der Schwangerschaft zusammen. Trinken Sie viel Wasser, denn paradoxerweise führt das dazu, dass weniger Wasser im Körper aufgestaut wird. Und legen Sie häufig die Füße hoch.

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Was macht einen guten Baby-Schnuller aus?

Ein Schnuller wirkt auf das Baby beruhigend und kann als praktische Einschlafhilfe dienen.

Nuckeln und Saugen gehört zum Leben von Babys dazu. Ob ein Schnuller notwendig ist, entscheiden die Eltern. Wichtig ist, dass der Schnuller in Form und Größe für den Mund des Kindes geeignet ist. Ein guter Schnuller verfügt über einen Ring, mit dem er am Jäckchen festgebunden werden kann, damit er nicht auf den Boden fällt.

Häufig stellt sich die Frage, ob man einen Schnuller aus Latex oder aus Silikon verwenden soll. Beide Materialien haben ihre Vor- und Nachteile: Latex ist zum Beispiel reiß- und zugfester als Silikon. Es ist außerdem ein Naturmaterial und fühlt sich angenehm weich an. Latex wird aber schneller porös und muss alle vier bis sechs Wochen ausgetauscht werden.

Silikon-Schnuller werden aus Kunststoff hergestellt und halten einiges aus. Dafür sind sie aber weniger elastisch als Latex. Bei einem Riss besteht die Gefahr, dass ein Stück abbricht und verschluckt wird. Es gibt sie nur in den kleinen Größen. Wenn Babys ihren ersten Zahn haben, sind Latex-Schnuller die bessere Wahl.

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